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Kontaktdaten:
Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH
Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm, MBA
Andreas Hofer-Straße 7
6330 Kufstein
Tel.:    +43/5372/718 19 - 147
Mob.: +43/664/885 868 03
Fax:    +43/5372/718 19 - 104
mail: mario.situm@fh-kufstein.ac.at
web: www.dr-situm.com

 

Hinweis:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechterspezifische Unterscheidung, z. B. Mitarbeiter/Innen, verzichtet. Dementsprechende Formulierungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

Kooperationspartner:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Familienunternehmen und ihre Stakeholder: Problemstellung - Lösungsmodelle - Praktische Umsetzung, Berlin-Heidelberg: Springer.

Das fundierte, praxisnahe Buch zeigt, welche Besonderheiten diese Unternehmensform aufweist. Familienunternehmer profitieren von engen Verbindungen. Gleichzeitig können genau diese für Streit, Angst, Wut und zahlreiche Diskussionen sorgen. Die Autoren gehen der Frage nach, wie Familienunternehmen vom Kreditgeber, vom Kunden, vom eigenen Steuerberater gesehen werden und was diese Beziehung prägt. Sie widmen sich explizit auch der Sicht der Stakeholder. Konkrete Fallbeispiele aus Wissenschaft und Praxis eröffnen den Unternehmensinhabern und allen Personen, die mit der Thematik befasst sind, eine neue Sicht- und Herangehensweise an das Familienunternehmen.


Der Inhalt
• Grundlagen: Lernen und Familienunternehmen
• Die Welt aus der Sicht von Familienunternehmen
• Stakeholdersicht I: Organisation und Management
• Stakeholdersicht II: Finanzen, Recht und Steuern
• Stakeholdersicht III: Beschaffung, Vertrieb und Mitarbeiter
• Familienunternehmen als Auslaufmodell oder als gute Alternative?


Finanzierungsstruktur optimieren: Praxisleitfaden für Unternehmer und Berater, Herne: NWB-Verlag.
 

Jedes Unternehmen muss sowohl auf kurz- als auch langfristiger Sicht gesehen Geldmittel zur Verfügung haben, damit Ausgaben als auch Investitionen finanziert werden können. Hierfür stehen in der Praxis unterschiedlichste Möglichkeiten zur Verfügung, wobei eine gängige Einteilung zwischen Eigen- und Fremdkapital vorgenommen werden kann. Die Eignung bzw. Nutzung bestimmter Finanzierungsmöglichkeiten kann von unterschiedlichsten Parametern abhängen, welche im vorliegenden Buch vorgestellt werden. Eine bestimmte Eigenkapitalausstattung ist in der betrieblichen Praxis wichtig, da damit Stabilität assoziiert und aus Sicht von Kreditinstituten ein geringeres Ausfallsrisiko angenommen wird. Zudem ist ein bestimmter Anteil an Eigenkapital häufig eine Bedingung, dass Kreditinstitute bereit sind, Fremdfinanzierungen zu vergeben.

Das Verleihen von Geld an Unternehmen immer mit einem bestimmten Risiko verbunden. Zudem ist die Komplexität einer Kreditvergabe gestiegen, weil auf Grund unterschiedlichster verschärfter Bestimmungen mehr Informationen gesammelt und bewertet werden müssen, bevor eine Kreditentscheidung gefällt werden kann. Für Unternehmer bedeutet dies einen Mehraufwand, da eine höhere Transparenz bezüglich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens erforderlich ist. Die aktuellen Erfahrungen hierzu zeigen, dass dies gerade bei Unternehmern und Managern von kleinen und mittleren Unternehmen noch nicht gelebt wird bzw. nicht umgesetzt ist.

In diesem Buch werden neben der Darstellung von gängigen Finanzierungsformen in der Praxis auch Hinweise vorgestellt, mit welchen Ansätzen man die Finanzierungsstruktur bewerten kann, wie diese optimiert werden kann und welche Themen man als Unternehmer oder Berater aufgreifen sollte, um mit Kreditinstituten in den Dialog zu gehen. Unterstützt wird dies mit Rechenbeispielen, welche als Entscheidungshilfen eingesetzt werden können. Abschließend sind ausgewählte Kennzahlen dargestellt, welche man in einem Unternehmen berechnen sollte, um eine laufende Prüfung der Finanzierungsstruktur vornehmen zu können. Finanzierungsstruktur optimieren ist demnach keine einmalige Angelegenheit – es ist stetiger Prozess, welchen als integraler Bestandteil der Unternehmensführung angesehen werden sollte.


Insolvenzfrüherkennung mit der Diskriminanzanalyse: Grundlagen, Ansätze, praktische und theoretische Relevanz, Saarbücken: VDM Verlag Dr. Müller.

Die Ursachen für Unternehmensinsolvenzen und deren Früherkennung haben schon seit längerem das betriebswirtschaftliche Forschungsinteresse geweckt. Die wesentliche Fragestellung untersucht die Möglichkeit bzw. die Wahrscheinlichkeit Krisen von Unternehmen frühzeitig zu erkennen. In diesem Zusammenhang wird die Prognosefähigkeit von Jahresabschlusszahlen mit mathematisch-statistischen Modellen diskutiert, welche eine eventuelle Früherkennung von Unternehmensinsolvenzen zulassen. In diesem Buch werden die wesentlichen Grundzüge einer Theorie der Insolvenzfrüherkennung dargestellt. Anhand einer empirischen Untersuchung werden aus Jahresabschlusskennzahlen lineare Diskriminanzfunktionen ermittelt, deren Trennwerte nach unterschiedlichen Methoden berechnet werden. Die Hypothesen und Annahmen der Untersuchung werden diskutiert und darauf aufbauend die praktische und theoretische Relevanz dieser Methode für die Insolvenzfrüherkennung beurteilt. Dieses Buch richtet sich an Forschende im Bereich der Insolvenzfrüherkennung bzw. -prognose, Kreditprüfer, Risikomanager, Wirtschaftsprüfer und Unternehmer.