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BUCHVERÖFFENTLICHUNG:  

Im Juli 2016 erschien das Buch "Finanzierungsstruktur optimieren: Praxisleitfaden für Unternehmer und Berater" beim NWB-Verlag in Herne, Deutschland.
    

 
Kurzabriss aus den Inhalten:

Was ist die Finanzierungsstruktur? Welche Auswirkungen hat sie auf mein Unternehmen? Wie kann ich die Finanzierungsstruktur optimieren und kontrollieren? Diese zentralen Fragen beantwortet das Buch praxisnah und lösungsorientiert.

Speziell auf die Bedürfnisse von KMU und KMU-Beratern zugeschnitten, erläutert der Autor anhand von zahlreichen praktischen Beispielen wie die Vermögenswerte des Unternehmens finanziert werden können. Dabei werden auch Aspekte wie das Rating oder die Möglichkeit zur Planung und Kontrolle durch Kennzahlen besprochen.

Kontaktdaten:
Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH
Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm, MBA
Andreas Hofer-Straße 7
6330 Kufstein
Tel.:    +43/5372/718 19 - 147
Mob.: +43/664/885 868 03
Fax:    +43/5372/718 19 - 104
mail: mario.situm@fh-kufstein.ac.at
web: www.dr-situm.com

 

Hinweis:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechterspezifische Unterscheidung, z. B. Mitarbeiter/Innen, verzichtet. Dementsprechende Formulierungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

PRÄSENTATION ZUR DIGITALISIERUNG IM AUTOHAUS: UNTERNEHMERTAG DER FIRMA OBEREDER GMBH
(November 2018)
 
Am 23. und 24. November 2018 fand der Unternehmertrag der Firma Obereder GmbH statt, bei welchem eine Studie zur Digitalisierung im Autohaus präsentiert wurde.Knapp 64 Prozent der österreichischen Autohäuser glauben, eine sehr hohe bis hohe Digitalisierungskompetenz zu besitzen. Etwa 57 Prozent haben bei der Befragung angegeben, dass ihr Autohaus sehr gut bis gut auf die Digitalisierung vorbereitet ist. Dennoch gaben mehr als zwei Drittel der Befragten an, keine Digitalisierungsstrategie zu besitzen, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen. Vernetzung und Informationsaustausch, IT-Sicherheit, Online Verkauf sowie die Nutzung mobiler Endgeräte hält die Mehrheit für die wichtigsten Themen im Zusammenhang mit Digitalisierung. Auch wenn andere Themenbereiche einen wesentlichen Beitrag für die Prozessoptimierung bringen könnten, scheinen sie nicht als relevant erachtet zu werden. Die Antworten zeigen somit widersprüchliche Ergebnisse, was den Schluss nahelegt, dass das Thema „Digitalisierung“ nicht richtig verstanden wurde.

    Ein Nachbericht zum Unternehmertag ist auf der Homepage der Fachhochschule Kufstein zu finden.
    Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht als Präsentation zur Verfügung.


WORKSHOP ZUR ATTRAKTIVITÄT DER TOURISMUSWIRTSCHAFT ALS ARBEITGEBER
(Oktober 2018)
 
Am 2. Oktober 2018 fand in Rosenheim ein Workshop unter dem Thema "Arbeitswelt 4.0: Tourismus Bayern - Salzburg - Tirol" statt, bei welchem Vertreter der Fachhochschule Kufstein und der Fachhochschule Salzburg sowie unterschiedlichste Vertreter von Institutionen aus Bayern und Österreich teilnahmen. Organisiert wurde der Workshop von Euregio Inntal in Kufstein. Der Workshop stellt den Kick-Off dar, um ein grenzüberschreitendes Projekt zu beantragen, in welchem aktuelle Problemstellungen der Tourismuswirtschaft bearbeitet und einer Lösung zugeführt werden sollen. Als zwei wesentliche und für die Wirtschaft relevante Themen konnte a.) die Attraktivität der Branche als Arbeitgeber und b.) die Qualifikation und Motivation von Mitarbeitern ausgearbeitet werden. Dabei geht es um Aspekte der Mitarbeiterführung als auch der Qualität von Führungskräften in der Tourismuswirtschaft, die teilweise fehlende Mitarbeiterqualifikation, alternative Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung und Möglichkeiten zur Mitarbeitermotivation und -bindung.
 
Ein Nachbericht zum Workshop ist auf der Homepage der Fachhochschule Kufstein zu finden.
DIGITALISIERUNG IN ZÜGEN UND TRAKTOREN UND DER BLICK AUFS GROSSE GANZE
(Juni 2018)

Am 27. Juni 2018 fand die Veranstaltung A21 DIGITAL INSIGHTS im Traktorenwerk Lindner in Kundl unter dem Thema "Erfolgreich als Digital Transformer" statt. Dabei wurden interessante Einblicke zur Digitalisierung im Zugbau durch Dr. Andreas Mehlhorn, Leiter Mobility Consulting der Siemens AG, vorgestellt. Mögliche Förderleistungen des Landes Tirol wurden von Mag. Rainer Seyrling im Überblick dargestellt. Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch präsentierte digitale Forschungsprojekt der Fachhochschule Kufstein. Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm skizzierte Forschungsergebnisse aus einer österreichweiten Studie zur Verbreitung der Digitalisierung im Supply-Chain-Management und stellte den neuen Lehrgang "Digital Transformation Management" vor. Mag. David Lindner, Leiter Marketing & Export der Lindner Traktorenwerk GesmbH, berichtete, wie Digitalisierung bei Traktoren Lindner genutzt wird. Im Anschluss erfolgte eine Werksführung durch durch Mag. David Lindner und seinem Vater Mag. Hermann Lindner.
 
Ein ausführlicher Bericht zu den Inhalten ist auf der Homepage der Fachhochschule Kufstein zu finden.
Die Ankündigung zum Event inkl. Programm finden Sie auf der Homepage der Standortagentur Tirol.

NEUER EXECUTIVE MASTERLEHRGANG "DIGITAL TRANSFORMATION MANAGEMENT" AN DER FACHHOCHSCHULE KUFSTEIN
(Juni 2018)

Im September 2018 startet der Executive Masterlehrgang "Digital Transformation Management", in welchem Teilnehmende auf die Herausforderungen der digitalen Transformation auf betriebswirtschaftlicher und managementorienterter Ebene vorbereitet werden. Interessenten können sich ab sofort bewerben. Anmeldeschluss ist der 15. September 2018.
 
Weitere Information hierzu finden Sie hier!
Lesen Sie hierzu auch die Pressemeldung im Monitor.
VORLESUNG ALS GASTLEKTOR AN DER VILNIUS GEDIMINAS TECHNICAL UNIVERSITY, LITAUEN
(Mai 2018)

Im Mai 2018 hatte ich die Gelegenheit als Gastlektor an der Vilnius Gediminas Technical University, Litauen vor Bachelorstudierenden im 6. Semester einen Vorlesung im Bereich "International Finance" zu halten.
 
Weitere Information hierzu finden Sie hier!
Ein Nachbericht ist auch auf der Homepage der Fachhochschule Kufstein Tirol zu finden.
INTERVIEW IM FALSTAFF KARRIERE MAGAZIN
(April 2018)

In der Ausgabe Nr. 2 des Falstaff Karriere Magazins wurden drei Fragen an Prof. (FH) Dr. Stefan Märk und Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm im Zusammenhang mit Familienunternehmen gestellt.
 
Weitere Information hierzu finden Sie hier!

   VERTRIEBSSTRATEGIE FÜR VERWALTUNGSSYSTEM DER HILTI AUSTRIA GMBH
    (März 2018)
 

   Studierende des Studiengangs Unternehmensführung entwickeln Lösungsvorschläge für die Vermarktung 
   der digitalen Betriebsmittelverwaltung ON!Track.

   ON!Track ist ein System der Hilti Austria GmbH für die digitale Betriebsmittelverwaltung. Mit dem Programm
   können Unternehmen ihre Betriebs-, Gebrauchs- und Verbrauchsmittel transparent verwalten und die Effizienz
   und Produktivität vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks verbessern. Hilti beauftragte den
   Studiengang Unternehmensführung der FH Kufstein Tirol im Rahmen eines Praxisprojekts mit der Analyse
   bestehender Vertriebskanäle sowie potenzieller neuer Wege um ON!Track breiter am Markt zu etablieren.
   Zunächst führte das aus Studierenden bestehende Projektteam eine umfassende Mitbewerber- und
   Kundenanalyse durch. Anschließend entwickelten die Studierenden einen Fragebogen, den sie an 32.935
   Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Österreich verschickten. Die Rückläufer werteten sie nach
   statistischen Methoden aus und fassten sie in einem Abschlussbericht zusammen.

   Strategische Bearbeitung relevanter Ergebnisse

   Die Projektgruppe präsentierte die Ergebnisse vor dem Vertriebsleiter von Hilti für Westösterreich Mag. (FH)
   Andreas Hölbling und dem Business Developer für ON!Track in Westösterreich Mag. Johannes Danzl. Relevante
   Ergebnisse sollen im Rahmen der weiteren strategischen Überlegungen weiterverfolgt werden.  Das positive
   Ergebnis bestätigte den Studierenden, über die letzten Monate gute Arbeit geleistet zu haben und praktische
   Problemstellungen ergebnisorientiert und professionell lösen zu können. Der Auftrag der Hilti Austria GmbH
   lieferte den Studierenden einen spannenden Praxisfall, aus dem sie einen Mehrwert ziehen und interdisziplinäre
   Ansätze anwenden konnten. Weitere Informationen zum Betriebsmittelverwaltungssystem ON!Track von Hilti
   unter: https://www.hilti.at/content/hilti/E3/AT/de/services/tool-services/ontrack.html

 

   Bild: Studierende des Studiengangs Unternehmensführung mit Mitarbeitern der Hilti Austria GmbH und dem 
   Studiengangsleiter

   
   Der Nachbericht auf der Homepage der Fachhochschule Kufstein zu finden.


  INTERVIEW: FAMILIENUNTERNEHMEN SIND ECHT
    (März 2018)
 
   Im der Ausgabe des Standard vom 24. März 2018 ist das Interview von Prof. (FH) Dr. Stefan Märk von der 
   Fachhochschule Salzburg und von Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm von der Fachhochschule Kufstein zu finden. Im
   Rahmen des Interviews werden Erkenntnisse aus der Praix im Zusammenhang mit Themen rund um
   Familienunternehmen diskutiert und auch auf das Buch "Familienunternehmen und ihre Stakeholder"
   verwiesen.

   Der im Standard abgedruckte Artikel ist hier zu finden.


INNOVATIONEN FÜR STADTWERKE KUFSTEIN UND KUFGEM
(Jänner 2018)
 

Im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes an der Kufsteiner Fachhochschule haben 22 Austauschstudierende aus insgesamt elf unterschiedlichen Nationen die Stadtwerke Kufstein GmbH sowie die Kufgem GmbH bei der Analyse betrieblicher Innovationen unterstützt. In der Lehrveranstaltung „Case studies in innovation“ haben die Incoming-Studierenden auf der Basis praktischer Problemstellungen innovative Lösungsansätze entwickelt, die nun im besten Fall in die Praxis umgesetzt werden sollen.

Die Themen dabei waren vielfältig. Neben modernen Kommunikationsstrategien und Car-Sharing Konzepten, erarbeiteten die Studierenden auch Konzepte zur alternativen Nutzung von Videokonferenzen. Die Studierenden sollten zum jeweiligen Thema in knapp zwei Monaten eine Lösung mit innovativem Charakter erarbeiten. Dieser bestand auch darin, bestehende Konzepte zu übernehmen oder neue Konzepte daraus zu entwickeln. Während dieser Zeit standen die Studierenden in engem Kontakt mit MitarbeiterInnen der beiden Unternehmen, die sie bei Fragen und mit weiterführenden Informationen unterstützten. Prof. (FH) PD Dr. Mario Döller und Prof. (FH) DDr. Mario Situm haben die Lehrveranstaltung geleitet und die Studierenden bei der Bearbeitung und Entwicklung ebenfalls unterstützt.

Die Studierenden verfassten einen Abschlussbericht und präsentierten ihre Arbeiten vor einer fachkundigen Jury. Im Anschluss bewertete die Jury alle Präsentationen und Kufgem-Geschäftsführer Mag. (FH) Christian Mayer prämierte die besten Lösungsansätze. Dabei überzeugte die Präsentation von drei Studentinnen: Sie haben eine umfassende und tiefgehende Analyse zu unterschiedlichsten Möglichkeiten des Video-Conferencings vorgestellt. Ausgehend von ausgewählten Merkmalen und einer Profilanalyse konnten sie für die Auftraggeber die optimale Lösung ermitteln. Zudem hatten sie auch Flyer für die MitarbeiterInnen der Unternehmen entwickelt, die die Grundregeln für eine effiziente Kommunikation kompakt darstellen. Die Auftraggeber prüfen die Ergebnisse der Studie jetzt auf mögliche Umsetzung im operativen Einsatz.

Bild: Incoming-Students mit Mitarbeitern der Stadtwerke Kufstein, der Kufgem als auch Lektoren der Fachhochschule Kufstein (Foto: FH Kufstein Tirol)


PRÄSENTATION AUF DER 6TH BUSINESS MACRORESEARCH CONFERENCE IN PARIS
(Dezember 2017)
 
BUCHEMPFEHLUNG FÜR DEN WEIHNACHTSBAUM
(Dezember 2017)
 
Im aktuellen Newsletter der Firma Obereder GmbH wird das neu herausgegebene Buch "Familienunternehmen und ihre Stakeholder" als Empfehlung für Unternehmer beworben. In folgendem Link ist ein Video vom Mag. Michael Holub mit einer Kurzvorstellung des Buchs als auch eine kurzen Leseprobe zu einem ausgewählten Kapitel zu finden.
 
Flyer zum Buch

UNTERNEHMENSNACHFOLGE IM AUTOHAUS
(Dezember 2017)
 
In der Zeitschrift AUTO & Wirtschaft, Ausgabe 12, S. 76 wurde ein Artikel unter dem Thema "Heißes Eisen Unternehmensnachfolge" veröffentlicht. In vielen Autohäusern in Österreich werden in den nächsten Jahren Nachfolgen angetreten. In diesem Zusammenhang spielt Aus- und Weiterbildung eine wichtige Rolle, um den Übernehmer auf die anstehenden Herausforderungen vorbereiten zu können. Die Business School der Fachhochschule Kufstein bietet in diesem Zusammenhang etablierte und österreichweit einzigartige Post-Graduate Weiterbildungen an. Der betreffende Artikel kann in der Online-Version der Zeitschrift nachgelesen werden.

STELLUNGNAHME ZU UNTERNEHMENSSTRATEGIE UND AUSBILDUNG FÜR DIE ZUKUNFT
(November 2017)
 
In der Zeitschrift Die Presse wurde am 25. November 2017 ein Artikel unter dem Thema "Die Veränderungen im Griff behalten" veröffentlicht. Dort wurde allgemein über die Veränderungen der Umwelt- und Umfeldbedingungen für Unternehmer in der Zukunft berichtet und inwieweit Ausbildungen an Fachhochschulen das erforderliche Know-How für diese anstehenden Herausforderungen bereit stellen können. Prof. Situm führte in diesem Zusammenhang an, dass Geschäftsmodelle und Strateigen deutlich häufiger und in kürzeren Abständen adaptiert werden müssen, um nachhaltig erfolgreich sein zu können. Mitarbeiter müssen in der Lage sein, unterschiedlichste Themenbereiche miteinander zu verknüpfen, um Problemstellungen auf interdisziplinärer Ebene in Teams lösen zu können. Der Artikel kann im PressReader nachgelesen werden.

UNTERNEHMERTAG DER FIRMA OBEREDER GMBH
(November 2017)
 
Die Firma Obereder GmbH lud am 24. und 25. November 2017 zum Unternehmertag unter dem Motto "Das eigene Lebenswerk in die Zukunft führen" in Strobl in Salzburg ein. Im Rahmen des Programms wurde von Prof. Situm eine Einführung zur theoretischen Sichtweise von Familienunternehmen gegeben und dann Erkenntnisse aus Interviews mit Familienunternehmen und deren Stakeholdern vorgestellt, welche einen Teilausschnitt aus dem Inhalt eines neu erscheinenden Buches darstellen (Details zum Vortrag finden Sie als download). Zum Abschluss der Veranstaltung wurde ein Interview mit Walter Grassmair durchgeführt, welcher sein Unternehmen - die TSG Transport GmbH - bereits übergeben und mit den Teilnehmenden seine Erfahrungen geteilt hat. Er berichtete insbesondere über Emotionen und die Veränderung der Beziehungsebene zu seinem Sohn. Auch seiner Ansicht nach ist es grundsätzlich nicht möglich, eine Übergabe als Übergeber zu "trainieren". Als wesentlichen Schlüssel für den Erfolg der Übergabe sieht er das Vertrauen bzw. Zutrauen in den Übernehmer als auch die Einbindung der Mitarbeiter in den Übergabeprozess.
 
Bilder: Prof. Situm beim Vortrag (links) und Walter Grassmair beim Interview (rechts)
[Fotos: Mag. Michael Holub]
 
Weitere Informationen zum Unternehmertag:

   VORTRAG BEIM 1. FAMILY BUSINESS DAY AN DER FACHHOCHSCHULE KUFSTEIN
    (November 2017)
  
   Am 17. November 2017 fand an der Fachhochschule in Kufstein der 1. Family Business Day unter dem Motto
   "Die Erfolgsprinzipien der besten Familienunternehmen" statt. Neben hochkarätigen und prominenten 
    Vortragenden hatte ich die Gelegenheit über aktuelle Ansätze der Forschung als auch über Gestaltungs-
    empfehlungen zu sprechen. Zudem wurden im Rahmen des Vortrags Auszüge aus zwei Praxisfällen vorgestellt,
    welche auch im Buch "Familienunternehmen und ihre Stakeholder" zu finden sind. Die Forschungsansätze 
    beinhalten die Auseinandersetzung zu den Themengebieten externe vs. interne Unternehmensnachfolge, 
    Wissensmanagement in Familienunternehmen, digitale Strategien und Geschäftsmodelle und Krisenfrüher-
    kennung im Rahmen der Unternehmensnachfolge.


   Weitere Informationen zur Veranstaltung:   


   EROLGREICHE PERSONALARBEIT IM TOURISMUS
    (Oktober 2017)
  
   Am 10. Oktober 2017 lud das AMS Tirol zur Veranstaltung "Erfolgreiche Personalarbeit im Tourismus: Impulse für
   eine anspruchsvolle Branche". Es wurden Ergebnisse aus einer Studie präsentiert, bei welcher über 200 
   Tourismusbetriebe zum Thema Arbeitgeberattraktivität befragt wurden. In der anschließenden Podiums-
   diskussion mit Killian Angermayer (Dienstnehmer Bio- und Wellnessresort Stanglwirt), Siegfried Egger (Hotel
   Alpenresidenz Adler und Fachverbandsobmann Hotellerie der WKO), Elisabeth Hauser (Bio- und Wellnessresort
   Stanglwirt) und Mario Situm (Fachhochschule Kufstein) wurde einhellig festgestellt, dass Unternehmer einen
   angenehmen und lebenswerten Arbeitsplatz für ihre Arbeitnehmer schaffen müssen, um sich als attraktiver
   Arbeitgeber positionieren zu können. Dies inkludiert auch die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung im
   Rahmen von Aus- und Weiterbildungen als auch einen respektvollen Umgang.  


   Weitere Informationen zum Thema:   


GASTPROFESSUR AN DER UNIVERSITY OF THE FREE STATE IN BLOEMFONTEIN, SÜDAFRIKA
(September 2017)
 
Im September 2017 hatte ich die Gelegenheit als Gastprofessor an der University of the Free State in Bloemfontain, Südafrika vor Bachelor- als auch Masterstudierenden vorzutragen.


Weitere Information hierzu finden Sie hier!
Ein Nachbericht ist auch auf der Homepage der Fachhochschule Kufstein Tirol zu finden.


INTERVIEW: UNTERNEHMENSPLANUNG IM MITTELSTAND
(Juli 2017)

In der Zeitschrift "Nickert - Das Magazin" ist das Interview zum Thema Unternehmensplanung im Mittelstand zu finden, welches mit dem Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht Matthias Kühne von der Kanzlei Nickert in Offenburg an der Fachhochschule in Kufstein geführt wurde. Dabei wurde die Wichtigkeit einer Unternehmensplanung und deren Potenzial für die Früherkennung von Unternehmenskrisen diskutiert.

Eine Zusammenfassung des Interviews finden Sie in der Online-Ausgabe der Zeitschrift "Nickert - Das Magazin" der Kanzlei Nickert auf den S. 18 und 19. Eine Online-Version des Interviews finden Sie hier.


 

UNTERNEHMERTAG DER FIRMA OBEREDER GMBH
(April 2017)
 
Die Firma Obereder GmbH lud am 21. und 22. April 2017 zum Unternehmertag unter dem Motto "Das eigene Lebenswerk in die Zukunft führen" in Pöllauberg in der Steiermark ein. Im Rahmen des Programms wurde von Prof. Situm eine Einführung zur theoretischen Sichtweise von Familienunternehmen gegeben und dann Erkenntnisse aus Interviews mit Familienunternehmen und deren Stakeholdern vorgestellt, welche einen Teilausschnitt aus dem Inhalt eines neu erscheinenden Buches darstellen (Details zum Vortrag finden Sie als download). Zum Abschluss der Veranstaltung wurde ein Interview mit Walter Grassmair durchgeführt, welcher sein Unternehmen - die TSG Transport GmbH - bereits übergeben und mit den Teilnehmenden seine Erfahrungen geteilt hat. Dabei berichtete er sowohl von positiven als auch negativen Erlebnissen und konnte dabei interessante Hinweise für zukünftige Übergeber und Übernehmer geben, welche man im Rahmen eines Übergabeprozesses berücksichtigen sollte. Dabei stellte er heraus, dass die Einbindung der Mitarbeiter als auch die Hinzunahme von externen Beratern eine wichtige Rolle hierbei spielen.
 
Bilder: Prof. Situm beim Vortrag (links) und Walter Grassmair beim Interview (rechts)
[Fotos: Mag. Michael Holub]
 
Weitere Informationen zum Unternehmertag:

 
2. WORKSHOP ZUM THEMA "STRATEGIEENTWICKLUNG ZUR ZUKUNFT DER TOURISMUSBRANCHE ALS ARBEITGEBER"
(April 2017)
 
Am 20. April 2017 fand der abschließende Workshop zum Projekt "Strategieentwicklung zur Zukunft der Tourismusbranche als Arbeitgeber" an der Fachhochschule in Kufstein statt. Ausgehend von den im 1. Workshop erarbeiteten Ergebnissen als auch den weiterführenden Informationen aus dem Symposium wurde eine Synthese aller wichtigen Aussagen und Themenfelder vorgenommen und ein erster Entwurf für die Erstellung von „Grundsätze für Attraktivität und Imagebildung im Tourismus (GAIT)“ entwickelt.
 
Eine Zusammenfassung zum 2. Workshop finden Sie hier.

 
SYMPOSIUM "STRATEGIEENTWICKLUNG ZUR ZUKUNFT DER TOURISMUSBRANCHE ALS ARBEITGEBER"
(März 2017)
 
Am 16. Februar 2017 fand an der Fachhochschule Kufstein das Symposium "Strategieentwicklung zur Zukunft der Tourismusbranche als Arbeitgeber" statt, bei welchem mehr als 170 Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen teilgenommen haben. Die Teilnehmenden konnten interessante Vorträge erleben und hatten auch die Gelegenheit Fragen an die Vortragenden zu richten. 
 
Eine Zusammenfassung mit ausgewählten Bildern finden Sie im Nachbericht.
 
Weitere Berichte & News:

  
1. WORKSHOP ZUM THEMA "STRATEGIEENTWICKLUNG ZUR ZUKUNFT DER TOURISMUSBRANCHE ALS ARBEITGEBER"
(Februar 2017)
  
Am 9. Februar 2017 fand an der Fachhochschule Kufstein der 1. Workshop zum Projekt "Strategieentwicklung zur Zukunft der Tourismusbranche als Arbeitgeber" statt, bei welchem die Teilnehmenden erste Ideen zur Entwicklung von Grundsätzen erarbeitet haben, welche für die Tourismuswirtschaft als Leitlinien zur Förderung der Attraktivität als Arbeitgeber dienen sollen. Die nachfolgende Veranstaltung ist das Symposium, welches am 16. März 2017 statt findet und in welchem die Besucher über aktuelle Problemstellungen und Trends im Zusammenhang mit der Gewinnung von Arbeitnehmern im Tourismus informiert werden. Interessierte können sich gerne für diese Veranstaltung anmelden, welche kostenlos zugänglich ist.
 

  

Das Programm zum Symposium finden Sie hier.

Die Vorankündigung zum Symposium der Tiroler Tageszeitung finden Sie hier. Den Vorbericht im Bezirksblatt Kufstein finden Sie hier. Eine Zusammenfassung zum 1. Workshop finden Sie hier.


  
INNOVATIONEN FÜR STADTWERKE KUFSTEIN UND KUFGEM
(Jänner 2017)
   
Im Wintersemester 2016/2017 nahmen 24 Incoming-Students aus zehn Ländern im Rahmen des International Program der Fachhochschule Kufstein Tirol die Herausforderung an, innovative Lösungsansätze zu praktischen Problemstellungen zu entwickeln.  Gemeinsam mit der Stadtwerke Kufstein GmbH und der Kufgem GmbH bearbeiteten die Studierenden in der Lehrveranstaltung „Case studies in innovation“ eine große Bandbreite an Themen: vom Einsatz moderner Kommunikationsstrategien mit Kunden bis hin zu modernen Arbeitsplätzen inklusive Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Prof. (FH) PD Dr. Mario Döller und Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm haben die Veranstaltung  geleitet und die Studierenden bei der Bearbeitung und Entwicklung unterstützt.

  
Kufgem-Geschäftsführer prämiert beste Arbeiten
Ziel der Zusammenarbeit war es, mithilfe einschlägiger Literatur und ausgewählten wissenschaftlichen Methoden Vorschläge zu erarbeiten, wie die vorgegebenen Problemstellungen innovativ gelöst werden können. Nach Vergabe der Themen hatten die Studierenden drei Monate Zeit entsprechende Analysen vorzunehmen und die Gelegenheit Ihre Ergebnisse abschließend vor der Jury, zusammengesetzt aus Mitgliedern der Stadtwerke Kufstein GmbH und der Kufgem GmbH, zu präsentieren. Abschließend prämierte Geschäftsführer der Kufgem GmbH, Mag. (FH) Christian Mayer, die besten Lösungsansätze. 

 

Incoming-Students bei der Präsentation ihrer Ergebnisse zu den einzelnen Problemstellungen

Einzigartige Zusammenarbeit mit viel Potenzial
Im Rahmen des International Program an der FH Kufstein Tirol ist „Case studies in innovation“ eine einzigartige Veranstaltung, da sie den Studierenden die Möglichkeit gibt, wirkliche praktische Problemstellungen unter Anwendung eines wissenschaftlichen Prozesses vorzubereiten und die daraus resultierenden Ergebnisse dem „Auftraggeber“ vorzustellen. Zudem ist die Einbeziehung internationaler Kompetenzen und Erfahrungen durch die Studierenden ein Innovationstreiber für die Lösungsfindung. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Stadtwerken Kufstein GmbH als auch der Kufgem GmbH für die Teilnahme sowie die Unterstützung. 


  
PRAXISNEWSLETTER ZUM THEMA "SYSTEMATISCHE TEAMENTWICKLUNG: DURCH EFFIZIENZSTEIGERUNG ZU SPITZENLEISTUNGEN"
(Jänner 2017)
 
Im neuen Newsletter der Fachhochschule Kufstein wird das Thema der Effizienzsteigerung in Teams behandelt. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Darstellung der Flexibilitätsmatrix, welche Manager einsetzen können, um ihre Teams zu Spitzenleistungen zu entwickeln. 

Der Newsletter kann hier abgerufen werden.
 
Den bereits veröffentliche Artikel in der Zeitschrift zfo finden Sie hier zum download.

 
OPEN HOUSE DER FACHHOCHSCHULE KUFSTEIN
(Jänner 2017)
  
Am 21. Januar 2017 findet zwischen 10 - 13 Uhr das Open House der Fachhochschule Kufstein in Kufstein statt. Interessierte Studierende haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich über ein Studium an der Fachhochschule Kufstein zu informieren. Mein Team und ich laden Sie herzlichst dazu ein und stehen Ihnen an diesem Tag für allgemeine Informationen oder ein persönliches Gespräch zum Bachelorstudiengang "Unternehmensführung" zur Verfügung. Wir freuen uns Ihr Kommen.
 

 

   

VORTRAG AN DER 7th GLOBAL BUSINESS CONFERENCE 2016, ZAGREB
(Oktober 2016)
   
Zwischen 28 September und 01. Oktober  2016 fand in Zagreb, Kroatien die 7th Global Business Conference statt, welche vom Institut für Innovation der Universität Zagreb veranstaltet wurde. Dort hatte ich die Gelegenheit, aktuelle Forschungsergebnisse mit dem Titel "Inflation-adjusted accounting ratios, industry growth and their potential to assign companies into three economic states" zu präsentieren. In diesem Zusammenhang gab es Gelegenheit zur Diskussion mit internationalen Fachexperten, welche wertvolle Inputs zur Erweiterung des Forschungsvorhabens geliefert haben. Die Qualität der Konferenz als auch der Vorträge war hoch und es wurden interessant Forschungsansätze und Resultate präsentiert. Ein Besuch bei der Global Business Conference ist absolut empfehlenswert!

 
Nähere Informationen zur Konferenz finden Sie hier!
     

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier. Die an der Konferenz vorgetragene Präsentation finden Sie als download.

 

 

 

 

 

 
    

 

 

Bild: Mario Situm bei der Präsentation der Forschungsergebnisse auf der Global Business Conference in Zagreb

   

 

   

 

    

     
  
Publiziert in:

Situm, M. (2016). Inflation-adjusted accounting ratios, industry growth and their potential to assign companies into three economic states. Global Business Conference 2016 Proceedings, 213–224.

 


        
VORTRAG AN DER 5th BUSINESS AND SOCIAL SCIENCE RESEARCH CONFERENCE 2016, DUBROVNIK
(Juli 2016)
   
Zwischen 30. und 31. Juli 2016 fand in Dubrovnik, Kroatien die 5th Business and Social Science Research Conference statt, welche von der französischen Zeitschrift "The Macrotheme Review" veranstaltet wird. Dort hatte ich die Gelegenheit, aktuelle Forschungsergebnisse mit dem Titel "The divergence between corporate success and crisis: The separability of recovered and healthy companies" zu präsentieren. Überschattet wurde die Konferenz von den politischen Veränderungen in der Türkei, da durch das temporäre Ausreiseverbot die physische Anwesenheit vieler türkischen Kollegen nicht möglich war, sodass der Vortragsplan kurzfristig verändert werden musste. Daher wurde am zweiten Konferenztag eine e-session eingeplant, bei welcher die Vortragenden über Internet zugeschaltet wurden, um ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren.
 
Nähere Informationen zur Konferenz finden Sie hier
 
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier. Die an der Konferenz vorgetragene Präsentation finden Sie als download.

Publiziert in:
Situm, M. (2016). The divergence between corporate success and crisis: The separability of recovered and healthy companiesThe Macrotheme Review, 5(4), 49-80.


 
ERFAHRUNGEN MIT FAMILIENUNTERNEHMEN ALS KUNDEN - INTERVIEW BEI HERMANN PFANNER GETRÄNKE GMBH
(Juli 2016)
 
Am 19. Juli 2016 besuchten Dr. Stefan Märk (Fachhochschule Salzburg) und Prof. (FH) Mario Situm (Fachhochschule Kufstein) das Unternehmen Hermann Pfanner Getränke GmbH in Lauterach, um mit Frau Marie-Luise Dietrich (PR und Kommunikation) über die Beziehungen zu Kunden zu sprechen. Hierbei ging es herauszufinden, welche Besonderheiten Familienunternehmen als Kunden haben, wie die Zusammenarbeit funktioniert, nach welchen Kriterien Kunden ausgewählt werden und wie der Vertrieb eines Unternehmens aufgebaut sein muss, um mit internationalen Kunden arbeiten zu können.
 
Es kann festgehalten werden, dass mit Familienunternehmen im Vertreib immer ein partnerschaftliches und langfristig orientiertes Verhältnis gesucht wird. Im Gegensatz zu Nicht-Familienunternehmen ist die Betreuung intensiver und in vielen Punkten freundschaftlich. Im internationalen Kontext müssen viele unterschiedliche Besonderheiten berücksichtigt werden, damit Produkte überhaupt verkauft werden können und man als Unternehmen einen erfolgreichen Vertrieb ermöglichen kann.

Tiefere Einblicke und Informationen aus diesem spannenden Gespräch werden in einem gesonderten Kapitel im erscheinenden Buch über Familienunternehmen von Stefan Märk und Mario Situm dargestellt, welches vorläufig im ersten Halbjahr 2017 erscheinen wird.

 
Bild: Dr. Stefan Märk mit Marie-Luise Dietrich im Konferenzraum der Firma Pfanner in Lauterach

  
VORSTELLUNG EINES INNOVATIVEN ANSATZES ZUR ENTWICKLUNG VON UNTERNEHMENSMARKEN
(Juni 2016)
 
Die Wichtigkeit von immateriellen Assets bei Unternehmen hat in den letzten Jahre stark zugenommen und daher ist es nunmehr unerlässlich, sich mit der Entwicklung der eigenen Unternehmensmarke zu befassen. In einem innovativen Ansatz stellen Dr. Stefan Märk (Fachhochschule Salzburg) und Prof. (FH) Mario Situm (Fachhochschule Kufstein) in Zusammenarbeit mit Giuseppe Sorrentino und Tankred Vogt von der Brandstock Valuation GmbH einen Prozess dar, wie man durch Herauslösung der Marke (Brand-Isolation) aus dem Unternehmen und Überführung in eine eigens gegründete Holding eine optimierte Weiterentwicklung der Marke umsetzen kann.
 
Dabei geht es darum, den Wert der Marke unter Einsatz von Experten weiter zu entwickeln bzw. zu erhöhen. Das Management des Unternehmens kann sich dabei voll und ganz auf die Führung des operativen Geschäftes konzentrieren, wobei die Elemente der Markenentwicklung auf die Strategie als auch auf die Ziele des Unternehmens abgestimmt werden. Nach erfolgreicher "Kur der Marke" kann diese wieder aus der Holding in das Unternehmen überführt und damit nahtlos integriert werden. Im Zusammenhang mit diesem Prozess sind auch mögliche Ansätze zur Kapitalisierung der Marke denkbar, sodass neben der Wertentwicklung der Marke auch weitere betriebswirtschaftliche oder auch steuerliche Vorteile genutzt werden könnten.
 
  
Bild: Prozess zur Entwicklung von Unternehmensmarken durch Herauslösung aus dem operativen Geschätsbetrieb
 
Eine Beschreibung des Ansatzes zur Entwicklung der Unternehmensmarke finden Sie hier!

 

WORKSHOP: "ATTRAKTIVITÄT DES TOURISMUS ALS ARBEITGEBER" AN DER FACHHOCHSCHULE KUFSTEIN
(Juni 2016)

   
Am 22. Juni 2016 fand ein Workshop unter dem Thema "Attraktivität des Tourismus als Arbeitgeber" statt, zu welchen Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm von der Fachhochschule Kufstein gemeinsam mit seiner Kollegin Prof. (FH) Dr. Verena Teissl als auch Dr. Stefan Märk von der Fachhochschule Salzburg eingeladen haben. Unter den Teilnehmern befanden sich Vertreter deutscher und österreichischer Institutionen (bspw. Agentur für Arbeit, Arbeitsmarktservice oder auch Wirtschaftskammer), Unternehmer und Forscher von drei Fachhochschulen (Fachhochschule Kufstein, Fachhochschule Rosenheim und Fachhochschule Salzburg). Begleitet und unterstützt wurde der Workshop von Vertretern der EUREGIO Inntal (Bgm. Hubert Wildgruber, Mag. Esther Jennings) als auch des Leaderverein KUUSK (Mag. Melanie Steinbacher). 
 
Alle Beteiligten bestätigen, dass es in der betrieblichen Praxis schwierig ist, qualifiziertes Personal zu bekommen und dieses dann auch zu halten. In der Diskussion konnten viele Faktoren identifiziert werden, welche hierfür verantwortlich sind. Neben dem angeschlagenen Image des Tourismus als Arbeitgeber, den mit der Privatsphäre und Familie schwierig abzugleichenden Arbeitszeiten sind es auch unterschiedliche Vorstellungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hinsichtlich der Ausgestaltung einer Stelle im Tourismus, das veränderte Freizeitverhalten von Arbeitnehmern oder auch mögliche Zukunftsperspektiven von Arbeitnehmern. 
 

In anschließend gebildeten Arbeitsgruppen wurden mit den Teilnehmern gemeinsam Themenblöcke als auch Ansätze entwickelt, welche umgesetzt werden könnten bzw. sollten, um ein Stück zur Lösung der Problemstellung beitragen zu können. Insgesamt kann festgehalten werden, dass das Thema einen hohen Stellenwert in der Tourismuswirtschaft besitzt und weitere Bemühungen erforderlich sind, um praktisch verwertbare Lösungen für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zu entwickeln. Dieser Workshop stellt einen ersten Ansatz dar, wie Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam an einer konkreten Problemstellung arbeiten. Weitere Aktionen als auch Veranstaltungen sollen daher in den nächsten Monaten initiiert werden. 

 
    

Bild: Ausschnitte aus gemeinsam identifizierten Faktoren und entwickelten Ansätze

 
Einen Nachbericht zum Workshop finden Sie hier!
 
Die Präsentation als auch die Ergebnisse zum Workshop finden Sie hier!


 

VORTRAG: "DIE BANK SOLL ES WIEDER EINMAL RICHTEN - KMUs AM RANDE DES NERVENZUSAMMENBRUCHS" AN DER FACHHOCHSCHULE SALZBURG
(Juni 2016)
 
Am 7. Juni 2016 fand im Rahmen eines Kamingesprächs ein Praxisvortrag an der Fachhochschule Salzburg statt, bei welchem der Krisenentwicklungsprozess eines kleinen Unternehmens (Umsatz ca. 2,53 Mio. EUR; 18 Mitarbeiter) skizziert wurde. Neben Fakten der betriebswirtschaftlichen Praxis wurde auch eine Synthese zu Konzepten der Betriebswirtschaft hergestellt, um den Studierenden den Wert einer akademischen Ausbildung für die spätere Umsetzung in der Wirtschaft näher zu bringen. Moderiert wurde der Vortrag von Dr. Stefan Märk, welcher beim Studiengang KMU-Management & Entrepreneurship als hauptberuflicher Mitarbeiter in Lehre & Forschung tätig ist. Die Studierenden brachten auch Ihre Erfahrungen aus dem KMU-Management ein und im Zuge der Diskussionen wurde auch näher gebracht, welche Rolle Kreditinstitute in einer Unternehmenskrise spielen. Insgesamt kann festgehalten werden, dass viele KMUs in einer Unternehmenskrise auf "Hoffnung" setzen und der wichtigste Faktor für einen erfolgreichen Turnaround in der Qualität des Managements liegt.

  

Bild: Ausschnitt aus dem Praxisvortrag vor Studierenden der Fachhochschule Salzburg (Studiengang KMU-Management & Entrepreneurship)

Einen Kurzbericht zum Vortrag finden Sie auch hier!
Die Präsentation zum skizzierten Praxisfall finden Sie hier!

Teilnehmerstimmen:
"Lieber Dr. Märk, danke für das schöne "Kamingespräch". Wie schon in unserem gemeinsamen Gespräch mit Mario vorher gesagt, habe ich mich wieder einmal punktgenau abgeholt gefühlt."


 
HANDWERK, LEIDENSCHAFT UN
D DIE MAXIMIERUNG DER MENSCHLICHKEIT - EIN BESUCH BEI JOSEF ZOTTER
(Mai 2016)

 
Jetzt war es aber an der Zeit, dass ein Gegenbesuch stattfinden musste. Stefan Märk (Fachhochschule Salzburg: Betriebswirtschaft, KMU-Management & Entrepreneurship) und Mario Situm (Fachhochschule Kufstein: Professor für Unternehmensrestrukturierung, Institut für Grenzüberschreitende Restrukturierung) machten sich im Rahmen ihres bald erscheinenden Buches (Mitte 2017) auf nach Riegersburg, um die Firma „Zotter-Schokolade“ live zu erleben. Herr Zotter erzählte den beiden Autoren eine Story mit Fokus auf die nachfolgende Generation und welcher Fluch bzw. Segen ein Familienunternehmen in der Nachfolgeregelung sein kann. Vorweggenommen kann gesagt werden, dass das Handwerk wieder zu seiner ursprüngliche Herkunft finden sollte und den Menschen bestimmte Produkte auch wieder etwas kosten dürfen (müssen).

Des Weiteren erzählte er den Wissenschaftlern auch von den vielen Zufällen, die sein Leben und seine Entwicklung wesentlich geprägt haben. Der Unternehmer sollte dabei immer einer Vision folgen und die von Ihm ist nun eben die „Maximierung der Menschlichkeit“. Interessanterweise ist er die Art Unternehmer, die behauptet, dass der Markt „nicht immer weiß, was er will“ und Trends immer aus einer bereits bestehenden Struktur heraus erklärt werden. Unternehmer sollten sich ruhig trauen erklärten Trends nicht zu folgen, sondern Trends zum Leben zu erwecken. Zusammengefasst bedeutet dies auch, dass die KMU-Forschung in den kommenden Jahren wieder einen wichtigen Stellenwert einnehmen wird. Dies sind aber nur ein paar wenige Erkenntnisse, kurz dargestellt. Im erscheinenden Buch werden noch viele andere Thematiken angesprochen und mögliche Lösungen präsentiert. (Autor: Dr. Stefan Märk)

 

 

Bild: Josef Zotter mit Stefan Märk und Mario Situm in seiner Manufaktur in Riegersburg

  
Einen Kurzbericht zum Besuch finden Sie auch hier!


  
WORKSHOP: DIE ROLLE DER MARKE IN DER UNTERNEHMENSKRISE
(April 2016)
  
Am 26. April 2016 fand der Workshop "Die Rolle der Marke in der Unternehmenskrise" in München statt. Unter Moderation von Prof. Dr. Markus Exler, Leiter des Instituts für Grenzüberschreitende Restrukturierung an der Fachhochschule in Kufstein, wurden in Impulsvorträgen mögliche Ansätze vorgestellt, wie man die Marke eines Unternehmens nutzen kann, um die Performance steigern zu können. Abgerundet wurde die Diskussion mit einem Workshop, in welchem die Teilnehmer Thesen erarbeitet haben, welche einen ersten Schritt zur Weiterentwicklung dieses interessanten Themas darstellen. Die Ergebnisse des Workshops finden Sie im folgenden Review.

Nähere Informationen zum Workshop finden Sie hier!


 
VORTRAG AN DER 7th GLOBAL BUSINESS CONFERENCE 2016, ZAGREB
(April 2016)
  
Zwischen 28. Oktober und 1. November 2016 findet in Zagreb, Kroatien die 7th Global Business Conference 2016 statt, bei welcher ich einen Forschungsbeitrag mit dem Titel "Inflation-adjusted accounting ratios, industry growth and their potential to assign companies into three economic states" präsentieren werden. Die Forschungsergebnisse werden in den nächsten Woche auf der Forschungsseite veröffentlicht.  

Nähere Informationen zur Konferenz finden Sie hier!


    
INTERVIEW: UNTERNEHMER WERDEN REGIONALER
April (2016)

  
In Zusammenarbeit mit Dr. Stefan Märk von der Fachhochschule Salzburg wurden 36.000 Familienunternehmen in Westösterreich (Tirol, Salzburg und Vorarlberg) hinsichtlich unterschiedlichster Fragestellungen befragt. Ziel war es heraus zu finden, wie international diese Unternehmen agieren, in welchem Stadium der Nachfolgeplanung sie stehen als auch festzustellen, wie hoch deren Bereitschaft ist, sich beim Thema Internationalisierung unterstützen zu lassen. Insgesamt lässt sich der Trend feststellen, dass Familienunternehmen in Westösterreich eher in eine Strategie der Regionalisierung gehen und daher in nächster Zukunft weniger stark international agieren möchten.  

Die Kurzergebnisse der Befragung finden Sie hier!



GASTPROFESSUR AN DER INSEEC IN CHAMBÉRY, FRANKREICH
(Februar 2016)
  
Im Februar 2016 hatte ich die Gelegenheit als Gastprofessor an der INSEEC in Chambéry, Frankreich eine Lehrveranstaltung mit dem Titel "Global Financing" zu halten.

Weitere Information hierzu finden Sie hier!



"CASE STUDIES IN INNOVATION" MIT INTERNATIONALEN STUDIERENDEN DER FACHHOCHSCHULE KUFSTEIN
(Februar 2016)

Internationale Studierende der Fachhochschule Kufstein bearbeiteten praktische Problemstellungen der Stadtwerke Kufstein und der Kufgem GmbH im Rahmen des Seminars "Case studies in innovation", welches von Prof. Mario Döller und Prof. Mario Situm geleitet und moderiert wurde. 

Einen Nachbericht zum Seminar finden Sie hier!



INTERVIEW: EIN GROSSTEIL DER KRISEN IN UNTERNEHMEN BERUHT AUF MANAGEMENTFEHLERN
(Oktober 2014)

Ausgehend von der Förderung der Tiroler Wissenschaftsfonds hat Prof. Situm Jahresabschlusszahlen österreichischer Unternehmen analysiert als auch Praktiker befragt. In der Zeitschrift "Econova" wurde vorgestellt, warum Controlling für Unternehmen ein wichtiges Instrument darstellt, um eine frühzeitige Erkennung von Krisen zu ermöglichen. Zudem wurde angeführt, warum es für ein Unternehmen wichtig ist, eine ausreichend hohe Eigenkapitalquote zu besitzen und mit welchen weiteren Indikatoren man auf eine Unternehmenskrise schließen kann. 

Eine Zusammenfassung des Interviews finden Sie in der Online-Ausgabe der Econova.



FONDS ZUR FÖRDERUNG DER WISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNG UND DES WISSENSCHAFTLICHEN NACHWUCHSES IN TIROL, 2014
(Jänner 2014)  

Im Jänner 2014 erhielt Prof. Situm eine Förderung von Tiroler Wissenschaftsfonds für die Bearbeitung des eingereichten Projektes "Kennzahlenmodell für ein strategisches Controlling zur Früherkennung von strategischen Unternehmenskrisen". Damit soll ein wissenschaftlicher Beitrag für eine verbesserte Früherkennung - speziell von strategischen Unternehmenskrisen - geschaffen werden. 
  
Einen Nachbericht zur Verleihungsfeier finden Sie hier!