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Bei den dargestellten Forschungsvorhaben handelt es sich um bereits abgeschlossene Projekt, welche in facheinschlägigen internationalen Zeitschriften als auch Konferenzen publiziert bzw. vorgestellt wurden.

 

Weitere Projekte sind in Bearbeitung und werden in den nächsten Monaten veröffentlicht. Die aktuellen Beiträge behandeln die Themen:

  • Familienunternehmen und Internationalität
  • Innovation in der Krise
  • Krisenfrüherkennung
  • Marke als strategischer Erfolgsfaktor
  • Strategische Sichtweise für non-profit Sportvereine

Kontaktdaten:
Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH
Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm, MBA
Andreas Hofer-Straße 7
6330 Kufstein
Tel.:    +43/5372/718 19 - 147
Mob.: +43/664/885 868 03
Fax:    +43/5372/718 19 - 104
mail: mario.situm@fh-kufstein.ac.at
web: www.dr-situm.com

 

Hinweis:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechterspezifische Unterscheidung, z. B. Mitarbeiter/Innen, verzichtet. Dementsprechende Formulierungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

DIE INTERNE UNTERNEHMENSNACHFOLGE AUF DEM KRISEN-PRÜFSTAND
(März 2017) 
 
Familienunternehmen spielen in Deutschland und Österreich eine bedeutende volkswirtschaftliche Rolle und es ist daher von großer Relevanz, dass sie erhalten bleiben. Dieses Fortbestehen ist mit der Anforderung einer vernünftig geregelten Unternehmensübergabe verbunden, was größtenteils bedeutet, dass ein interner Nachfolger gesucht und aufgebaut wird. Mit der einhergehenden Übergabe wird ein neues Management eingesetzt und dadurch ergeben sich schwierig vorhersehbare Einflüsse auf die weitere Entwicklung des Familienunternehmens. Es kann sich nicht selten auch herausstellen, dass eine interne Unternehmensnachfolge nicht sinnvoll erscheint, weil bestimmte Faktoren nicht erfüllt sind, um eine nachhaltige Entwicklung gewährleisten zu können. Im Zuge einer kürzlich durchgeführten Studie wurde die Gestaltung der internen Nachfolge auf den Prüfstand gestellt und es galt heraus zu finden, unter welchen Bedingungen es sinnvoll ist, eine Übergabe intern vorzunehmen.

Details finden Sie hier.


DIE STRATEGISCHE SICHTWEISE IM SUPPLY CHAIN MANAGEMENT UND DESSEN BEZIEHUNG ZU RISIKO
(Dezember 2016)

   
Risiken im supply (chain) management haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und daher ist es für Manager von Interesse diese Risiken zu beherrschen, um einen nachhaltigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Die Einführung von Frühwarnsystemen ist hierfür von großem Wert. In Rahmen der Studie wurden 37 Professionals aus dem Einkauf befragt, um deren Erfahrungen zu ausgewählten Supply Management-Funktionen, zu Beschaffungsrisiken und zur Nutzung von langfristiger Zusammenarbeit mit Lieferanten zu erfassen. Die Relevanz von Supply Management-Funktionen wird in Zukunft für kleine und mittlere Unternehmen steigen. Die zehn wichtigsten Risiken sind interne Risiken, welche kontrollierbar sind und interne Prozesse betreffen. Externe Risiken können zu einem bestimmten Teil kontrolliert werden und umfassen im Wesentlichen Mitbewerber und Marktrisiken. Schlussendlich konnte festgestellt werden, dass die verstärke langfristige Zusammenarbeit mit Lieferanten in der Zukunft an Wichtigkeit gewinnen wird (unabhängig von der Unternehmensgröße), damit Wettbewerbsvorteile erarbeitet werden können.


Details finden Sie hier.


INFLATIONSBEREINIGTE JAHRESABSCHLUSSZAHLEN, BRANCHENWACHSTUM UND DEREN POTENZIAL UNTERNEHMEN IN DREI WIRTSCHAFTLICHE ZUSTÄNDE EINZUTEILEN
(Oktober 2016)
   
Obwohl es bereits seit mehreren Jahren Forschungsbemühungen im Bereich der Krisen- und Insolvenzfrüherkennung gibt, ist der Krisenevolutionsprozess nicht verstanden noch kann dieser theoretisch beschrieben werden. Es gibt ausreichend offene Fragen, welche weitere Forschungsbemühungen rechtfertigen. In dieser Arbeit wurden österreichische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in drei wirtschaftliche Zustände eingeteilt, wobei die Variable "Jahresüberschuss" (NI = net income) als Krisenindikator verwendet wurde. Ausgehend von Jahresabschlusszahlen sollte festgestellt werden, wie diese drei Zustände voneinander unterschieden werden können. Zudem wurde getestet, ob Profitabilitätskennzahlen bereinigt um die jährliche Inflation als auch der Einbezug des Branchenwachstums zu einer verbesserten Trennung zwischen den Unternehmenszuständen führen kann. 


Details finden Sie hier.


DIE DIVERGENZ ZWISCHEN UNTERNEHMENSERFOLG UND KRISE: TRENNUNG ZWISCHEN ERHOLTEN UND GESUNDEN UNTERNEHMEN
(Juli 2016)
  
Unternehmen in der Krise können über bestimmte Maßnahmen wieder in einen stabilen Zustand überführt werden. Dennoch schaffen es bestimmte Unternehmen nicht, die Krise zu überwinden, verschlechtern ihren wirtschaftlichen Zustand und laufen Gefahr, in die Insolvenz zu gehen. Aus Sicht von unterschiedlichen Stakeholdern ist es daher von Interesse frühzeitig zu erkennen, welche Unternehmen ein Potenzial für einen erfolgreichen Turnaround haben und welche nicht. Eine klare Antwort hierfür ist in empirischen Studien nicht zu finden, sodass im Zuge dieser Studie drei wirtschaftliche Zustände von Unternehmen untersucht wurden, um fest zustellen, wie sich diese in Jahresabschlusszahlen, im Benchmarking zu Branchenkennzahlen als auch in der Insolvenzquote bezogen auf die Branche eines Unternehmens unterscheiden.

 
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STRATEGISCHE OPTIONEN ZUR KAPITALISIERUNG DER MARKE
(März 2016)
  
Die Markenbewertung ist kein völlig neues Forschungsfeld. Dennoch wird an den publizierten Normen und Standards deutlich, dass die Diskussion um die monetäre Bewertung von Marken insbesondere in den vergangenen fünf Jahren deutlich intensiver wurde. Welche Vorteile ergeben sich vor allem in einer Krisensituation durch eine monetär bewertete Marke? Wie sehen Insolvenzverwalter und Rechtsanwälte mit Schwerpunkt Insolvenzrecht in Deutschland und Österreich die Chancen zur Nutzung des monetären Markenwerts? Brandstock Valuation hat zu diesem Themenkreis eine Umfrage durchgeführt. Die zentrale Forschungshypothese der Studie lautete: Die Identifikation eines (hohen) monetären Markenwerts trägt in einer Krisensituation oder Insolvenz dazu bei, die strategischen Handlungsoptionen des Insolvenzverwalters zu verbessern.  

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DIE MÖGLICHKEITEN DER EXTERNEN UND INTERNEN UNTERNEHMENSNACHFOLGE AUS DER SICHT VON KREDITINSTITUTEN
(November 2015)
  
In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg, KMU-Management & Entrepreneurship, wurde die Problematik der Unternehmensnachfolge ausgehend aus den Ergebnissen der Studie von "MBO und MBI als Alternativen zu familieninternen Nachfolgelösungen, Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung, Jg. 11, H. 5, S. 207 - 213, Exler/Situm/Thurnbichler 2015" auf theoretischer Basis analysiert und die Aspekte der Unternehmenskrise, Unternehmensnachfolge mit der Kapitalstruktur des Unternehmens kombiniert. Ausgehend davon wurde die Hypothese aufgestellt, dass es möglich ist, eine "optimale Übergabe-Kapitalstruktur" für Familienunternehmen vor Übergabe zu berechnen, welche von der "optimalen Kapialstruktur" basierend auf der trade-off Theorie der Finanzierung abweicht.
  
Details finden Sie hier.


MBO UND MBI ALS ALTERNATIVEN ZU FAMILIENINTERNEN NACHFOLGELÖSUNGEN
(Oktober 2015)

Eine ungeregelte Unternehmensnachfolge bei Familienunternehmen ist aus Sicht von Kreditinstituten ein Signal für ein potenzielles Problem und wird damit auch als Indikation für eine Unternehmenskrise angesehen. Die aktuellen Zahlen zeigen deutlich, dass in den nächsten Jahren eine hohe Anzahl an Unternehmensübergaben ansteht und häufig ist es der Fall, dass eine familieninterne Nachfolgelösung aufgrund unterschiedlichster Gegebenheiten als nicht realisierbar erscheint. In derartigen Situationen ist es möglich, eine familienexterne Nachfolgelösung anzustreben, was schlussendlich den Verkauf des Familienunternehmens an einen Dritten bedeutet. 
   
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ANALYSE DES KORRELATIONSVERHALTENS VON JAHRESABSCHLUSSZAHLEN FÜR SOLVENTE UND INSOLVENTE UNTERNEHMEN
(Mai 2015)
   
In bisherigen Studien zur Krisen- und Insolvenzfrüherkennung wurden Korrelationsanalysen für solvente und insolventen Unternehmen gemeinsam vorgenommen, um das Verhalten von Jahresabschlusszahlen hinsichtlich Zusammenhänge als auch Unterschiede analysieren zu können. Mit diesem Ansatz kann nicht bewertet werden, ob sich solvente von insolventen Unternehmen in ihrem Korrelationsverhalten unterscheiden. Im Zuge der durchgeführten Studie wurden daher die Analysen gesondert für solvente und insolventen Unternehmen vorgenommen und einem Vergleich unterzogen.
   
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ERHOLUNG AUS DER KRISE UND INSOLVENZ: EINE VERGLEICHENDE ANALYSE BASIEREND AUF JAHRESABSCHLUSSZAHLEN
(Mai 2015)

Für das Verständnis hinsichtlich der Entwicklung von Krisen werden sehr häufig insolvente mit gesunden Unternehmen verglichen. Gemäß aktuellen Forschungsstand ist klar, dass diese beiden dichotomischen Zustände nicht ausreichend sind, um die echte finanzielle und wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens beschreiben zu können. Es sind in der Literatur in Relation zu den vielen Studien der Insolvenz- und Krisenfrüherkennung nur wenige Arbeiten zu finden, welche andere wirtschaftliche Zustände von Unternehmen untersucht haben.

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DIE FRÜHERKENNUNGSKRAFT VON TRENDVARIABLEN AUS JAHRESABSCHLUSSZAHLEN FÜR DIE FRÜHERKENNUNG VON UNTERNEHMENSKRISEN UND INSOLVENZEN (Teil 2)
(Mai 2015)
  
In den meisten Arbeiten der Krisen- und Insolvenzforschung werden Jahresabschlusszahlen als Basis für die Entwicklung von Früherkennungssystemen verwendet. Der Einsatz von Trends als auch Kennzahlenveränderungen wurde zwar untersucht, jedoch relativ gesehen zu Jahresabschlusszahlen in einer eher untergeordneten Größenordnung. Im Zuge des Projektes wurden Kennzahlenveränderungen (d. h. Differenzen von Jahresabschlusszahlen aus zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen relativ zum Wert der Jahresabschlusszahl des Vorjahres) analysiert, um deren Prognosefähigkeit und Eignung als Frühwarnindikatoren in Frühwarnsystemen zu bewerten. Ein ähnlicher Ansatz wurde bereits in einer früheren Studie vorgenommen, wobei eine andere Berechnung der Kennzahlenveränderung erfolgte.
   
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ANALYSE ZUR RELEVANZ VON MITARBEITERKENNZAHLEN FÜR DIE FRÜHERKENNUNG VON UNTERNEHMENSINSOLVENZEN
(März 2015)
  
Die betriebswirtschaftliche Forschung in der Krisen- und Insolvenzfrüherkennung hat sich kaum Kennzahlen gewidmet, welche sich auf Mitarbeiter von Unternehmen beziehen. Es sind nur wenige Studien zu finden, welche diesen Aspekt (allerdings meist in sehr abgeschwächter Form) aufgegriffen haben. Es sollte festgestellt werden, ob sich Mitarbeiterkennzahlen für eine Trennung zwischen solventen und insolventen Unternehmen eignen und ob diese eine klare Prognosekraft besitzen

 
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DIE FRÜHERKENNUNGSKRAFT VON TRENDVARIABLEN AUS JAHRESABSCHLUSSZAHLEN FÜR DIE FRÜHERKENNUNG VON UNTERNEHMENSKRISEN UND INSOLVENZEN (Teil 1)
(Oktober 2014)
  
In den meisten Arbeiten der Krisen- und Insolvenzforschung werden Jahresabschlusszahlen als Basis für die Entwicklung von Früherkennungssystemen verwendet. Der Einsatz von Trends als auch Kennzahlenveränderungen wurde zwar untersucht, jedoch relativ gesehen zu Jahresabschlusszahlen in einer eher untergeordneten Größenordnung. Im Zuge des Projektes wurden Kennzahlenveränderungen (d. h. Differenzen von Jahresabschlusszahlen aus zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen) analysiert, um deren Prognosefähigkeit und Eignung als Frühwarnindikatoren in Frühwarnsystemen zu bewerten.

  
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DIE KRISE VERÄNDERT DAS OPERATIVE AGIEREN: EINE VERGLEICHENDE ANALYSE ZWISCHEN GESUNDEN UND ANGESCHLAGENEN UNTERNEHMEN
(September 2014)
  
Manager, die Turnarounds durchführen, sind mit spezifischen Belangen und Herausforderungen konfrontiert, welche sich deutlich von jenen unterscheiden, wenn es darum geht, die Unternehmensleistung in einer „non-decline“ Situation zu verbessern. Das Legt den Schluss nahe, dass der Erfolg einer Restrukturierung oder auch Reorganisation auf anderen Handlungen beruht als der Unternehmens-Erfolg eines gesunden Unternehmens.

   
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ANALYSE ZUR FRÜHERKENNUNGSKRAFT DES "GEARING-RATIO" FÜR DIE FRÜHERKENNUNG VON UNTERNEHMENSINSOLVENZEN
(Juni 2014)
   
Im Zuge der Krisen- und Insolvenzforschung konnten zahlreiche Variablen gefunden werden, welche eine Trennung zwischen solventen und insolventen Unternehmen ermöglichen. Trotzdem scheinen nicht alle die gleiche Trennfähigkeit zu besitzen, so dass deren allgemeiner Einsatz als Krisenindikatoren in Früherkennungssystemen fraglich erscheint. Im konkreten Projekt wurde die Fähigkeit der Kennzahl "Gearing-Ratio" genauer untersucht.

  
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DAS ALTER UND DIE GRÖSSE EINES UNTERNEHMENS ALS RELEVANTE VARIABLEN ZUR FRÜHERKENNUNG VON UNTERNEHMENSINSOLVENZEN
(März 2014)

Bereits in früheren Untersuchungen wurde festgestellt, dass das Alter und die Größe eines Unternehmens einen Einfluss auf die Insolvenzwahrscheinlichkeit von Unternehmen haben können und sich daher teilweise als Indikatoren zur Früherkennung von Krisen und Insolvenzen eignen. Im Zuge der Untersuchung wurde das Potenzial des Alters und der Größe des Unternehmens für die Früherkennung von Krisen und Insolvenzen analysiert.

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INDIKATOREN ZUR FRÜHERKENNUNG VON UNTERNEHMENSKRISEN IN DER BERATERPRAXIS
(März 2014)
 
Die betriebswirtschaftliche Forschung schlägt ausreichend Indikatoren vor, welche für die Früherkennung von Krisen und Insolvenzen eingesetzt werden können. Ausgehend von dieser Gegebenheit ist es von Interesse zu untersuchen, welche der in der Literatur empfohlenen Variablen tatsächlich in der Beraterpraxis angewandt werden, um sich ein entsprechendes Bild der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens zu machen.
   
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INSOLVENZFRÜHERKENNUNGSSYSTEME BASIEREND AUF EINER EXPERTENBEFRAGUNG
(Dezember 2013)
 
Die Entwicklung von Früherkennungsmodellen erfolgt in der betriebswirtschaftlichen Praxis in den meisten Fällen über den „bottom-up“ Ansatz, bei welchem man aus empirischen Daten die besten Trennvariablen herausgearbeitet und mit diesen ein entsprechendes Modell entwickelt. Im Zuge dieser Arbeit wurde eine andere Vorgehensweise umgesetzt: es wurden Experten aus der Bank- und Kreditwirtschaft dazu befragt, welchen vorab definierten wirtschaftlichen Zuständen Unternehmen auf Grund von vorgegebenen Kennzahlen zugeordnet werden können.
 
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